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Airbnb Fotos, die wirklich buchen: Wie gute Bilder die Auslastung deutlich erhöhen

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Viele Gastgeber kümmern sich zuerst um Preis, Kalender und Ausstattung. Fotos werden oft erst am Ende gemacht. Genau dort liegt häufig das Problem.

Wenn Gäste bei Airbnb nach einer Unterkunft suchen, sehen sie zuerst Bilder. Noch bevor sie die Beschreibung lesen, haben sie bereits entschieden, ob eine Wohnung interessant wirkt oder nicht.

Ein Inserat mit guten Fotos wird häufiger angeklickt. Mehr Klicks führen zu mehr Buchungen. Deshalb gehört die Präsentation einer Unterkunft zu den wichtigsten Faktoren bei der Kurzzeitvermietung.

Gäste buchen zuerst mit den Augen

Menschen entscheiden schnell. Beim Scrollen durch Airbnb-Inserate bleiben oft nur wenige Sekunden pro Unterkunft.

In dieser kurzen Zeit beantworten Gäste für sich eine einfache Frage:

„Kann ich mir vorstellen, hier zu übernachten?“

Wenn das erste Bild hell, ruhig und einladend wirkt, klicken sie weiter. Wenn das Foto dunkel ist oder der Raum unordentlich wirkt, gehen sie zum nächsten Inserat.

Viele schöne Wohnungen verlieren genau hier ihre Chance. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie schlecht fotografiert wurden.

Welche Fotos ein gutes Airbnb-Inserat braucht

Erfolgreiche Inserate folgen meist einer klaren Struktur. Gäste möchten sofort verstehen, wie die Wohnung aussieht.

Eine typische Reihenfolge sieht so aus:

Wohnbereich
Das erste Bild zeigt meist das Wohnzimmer oder den Hauptbereich der Unterkunft. Hier entsteht der erste Eindruck.

Schlafzimmer
Ein ordentlich gemachtes Bett, viel Licht und eine ruhige Perspektive vermitteln sofort ein Gefühl von Komfort.

Küche
Auch eine kleine Küche gehört ins Inserat. Gäste achten darauf, ob sie kochen können.

Badezimmer
Sauberkeit spielt eine große Rolle. Ein klares, helles Foto wirkt vertrauenswürdig.

Balkon oder Aussicht
Wenn eine Terrasse, ein Garten oder eine schöne Aussicht vorhanden sind, gehören diese Bilder weit nach vorne.

Umgebung
Seen, Berge oder die Altstadt in der Nähe helfen Gästen, sich den Aufenthalt besser vorzustellen.

Typische Fehler bei Airbnb-Fotos

Viele Gastgeber fotografieren ihre Wohnung schnell mit dem Smartphone. Das Ergebnis wirkt oft schlechter, als die Unterkunft tatsächlich ist.

Ein paar Beispiele aus der Praxis:

Dunkle Räume
Abendliche Fotos mit künstlichem Licht lassen Räume kleiner wirken.

Unruhige Bilder
Schiefe Perspektiven oder Fotos aus der Hand wirken unprofessionell.

Zu viele Gegenstände
Offene Schränke, Kabel oder persönliche Dinge lenken vom Raum ab.

Zu wenige Bilder
Ein Inserat mit wenigen Fotos wirkt unvollständig. Gäste möchten sehen, wo sie übernachten.

Wie man bessere Fotos selbst machen kann

Schon kleine Veränderungen können viel verbessern.

Fotografiere am besten tagsüber, wenn viel Licht in die Wohnung fällt.

Räume vorher alles auf. Jede Fläche sollte ruhig und ordentlich wirken.

Fotografiere aus einer Ecke des Raums. So entsteht mehr Tiefe.

Achte darauf, dass das Smartphone gerade gehalten wird. Gerade Linien wirken sofort hochwertiger.

Mache mehrere Bilder von jedem Raum. Die beste Aufnahme findet man meist erst später.

Warum professionelle Immobilienfotografie oft den Unterschied macht

Wer mehrere Unterkünfte vermietet oder in einer Region mit viel Konkurrenz aktiv ist, entscheidet sich häufig für professionelle Fotos.

Der Grund ist einfach. Gute Bilder erhöhen die Klickrate eines Inserats deutlich. Gäste bleiben länger auf der Seite und buchen eher.

Genau darauf ist auch die Immobilienfotografie von Immo-Host ausgerichtet.
Hier geht es nicht einfach um schöne Bilder, sondern um Fotos, die speziell für Buchungsplattformen erstellt werden.

Mehr Informationen dazu findest du auf der Seite zur Immobilienfotografie für Ferienwohnungen

Wer tiefer verstehen möchte, warum professionelle Bilder bei Ferienwohnungen so viel Einfluss auf Buchungen haben, findet dazu auch eine ausführliche Erklärung im Beitrag:

Immobilienfotografie: Warum professionelle Bilder heute über Buchung oder Leerstand entscheiden

Dort wird erklärt, wie Bilder auf Plattformen wie Airbnb oder Booking tatsächlich über Sichtbarkeit und Auslastung entscheiden.

Gute Fotos zeigen mehr als nur Räume

Am Ende geht es nicht nur darum, eine Wohnung abzubilden. Gute Bilder vermitteln ein Gefühl.

Ein heller Wohnraum. Ein ordentlich gemachtes Bett. Ein Frühstück auf dem Balkon mit Blick auf die Berge.

Solche Bilder helfen Gästen, sich ihren Aufenthalt vorzustellen. Genau in diesem Moment entsteht die Buchung.

Und genau deshalb gehören gute Fotos zu den wichtigsten Bausteinen eines erfolgreichen Airbnb-Inserats.